<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>TK Europa 2012.</title>
	<atom:link href="http://www.tk-europa.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.tk-europa.de</link>
	<description>23. und 24. Mai 2012, Düsseldorf</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 12:30:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>BUGLAS: TKG-Inkrafttreten schafft Rechtssicherheit für weiteren Breitbandausbau</title>
		<link>http://www.tk-europa.de/news/buglas-tkg-inkrafttreten-schafft-rechtssicherheit-fur-weiteren-breitbandausbau/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=buglas-tkg-inkrafttreten-schafft-rechtssicherheit-fur-weiteren-breitbandausbau</link>
		<comments>http://www.tk-europa.de/news/buglas-tkg-inkrafttreten-schafft-rechtssicherheit-fur-weiteren-breitbandausbau/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News zur Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tk-europa.de/?p=2413</guid>
		<description><![CDATA[Bundesverband Glasfaseranschluss e. V.Glasfaserverband sieht im neuen Gesetz viel Licht, aber auch Schatten Köln, 9. Mai 2012. Der Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS) begrüßt das morgige Inkrafttreten des neuen Telekommunikationsgesetzes (TKG). Nach Ansicht des Verbandes werden mit der Gesetzesnovelle grundsätzlich die richtigen Weichen für den weiteren Breitbandausbau gestellt und Rechtssicherheit geschaffen. Gerade im Hinblick auf knappe Ressourcen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-right: 10px; float: left;" title="buglas" src="http://www.tk-europa.de/wp-content/uploads/2012/03/buglas.gif" alt="buglas" width="129" height="101" />Bundesverband Glasfaseranschluss e. V.<br /><br clear="left" /><span style="text-decoration: underline;"><strong>Glasfaserverband sieht im neuen Gesetz viel Licht, aber auch Schatten</strong></span></p>
<p><em>Köln, 9. Mai 2012.</em> Der Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS) begrüßt das morgige Inkrafttreten des neuen Telekommunikationsgesetzes (TKG). Nach Ansicht des Verbandes werden mit der Gesetzesnovelle grundsätzlich die richtigen Weichen für den weiteren Breitbandausbau gestellt und Rechtssicherheit geschaffen. Gerade im Hinblick auf knappe Ressourcen bilden die Möglichkeit zur Mitnutzung vorhandener Infrastrukturen und der nun erleichterte Hauszugang einen geeigneten Rahmen dafür, hochleistungsfähige Kommunikationsinfrastrukturen weiter auszubauen.</p>
<p><span id="more-2413"></span></p>
<p>„Der mit dem neuen TKG erleichterte Hauszugang stellt für ausbauende Telekommunikationsunternehmen eine echte Verbesserung dar“, wertet BUGLAS-Geschäftsführer Wolfgang Heer. „Damit können Ausbaugebiete künftig ökonomisch sinnvoll direkt so gut wie vollständig angeschlossen werden.“ Die Aufnahme neuer Verlegetechniken ins Telekommunikationsgesetz kann nach Ansicht des BUGLAS insbesondere im ländlichen Raum den Faktor Grabungskosten deutlich absenken. „Nun müssen aber auch die entsprechenden DIN-Normen und Landesbauvorschriften angepasst werden, damit neue Verlegetechniken wie Microtrenching eine breite Akzeptanz finden“, mahnt Heer.</p>
<p>Der Verzicht auf die Aufnahme einer Breitband-Universaldienstverpflichtung belässt die wirtschaftliche Entscheidung für oder gegen einen Netzausbau bei den investierenden Unternehmen. „Der Breitbandausbau wird auch weiterhin in Deutschland am besten im Wettbewerb der Marktteilnehmer vorankommen“, so der BUGLAS-Geschäftsführer. Grundsätzlich positiv bewertet der BUGLAS auch die im Gesetz festgeschriebene Verbesserung des Verbraucherschutzes Bundesverband Glasfaseranschluss e. V. und die Verpflichtung, für eine eventuelle Mitverlegung vorhandene Infrastrukturen in einem Atlas zu dokumentieren.</p>
<p>Gerade hier setzt aber auch die Kritik des Verbands an. „Die gesetzlichen Anforderungen einerseits und die Möglichkeiten, diese vernünftig umzusetzen, andererseits driften zum Teil sehr weit auseinander“ wertet der BUGLAS-Geschäftsführer. Hier drohen den Telekommunikationsunternehmen enorme zusätzliche administrative Belastungen. Zudem sei im Gesetz das Thema Carrier- Kooperationen nicht ausreichend geregelt, so Heer abschließend.</p>
<p><strong>Über den Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS):</strong><br />Im Bundesverband Glasfaseranschluss haben sich im Frühjahr 2009 die Unternehmen zusammengeschlossen,  die in Deutschland Glasfaserleitungen direkt bis in Gebäude beziehungsweise Haushalte (Fiber to the Building/Home, FttB/H) legen und damit zukunftsgerichtete, hochleistungsfähige Kommunikationsnetze mit Bandbreiten von mindestens 100 MBit pro Sekunde errichten und betreiben. Der BUGLAS tritt für investitionsfreundliche Rahmenbedingungen ein, in denen FttB/H-Geschäftsmodelle erfolgreich realisiert werden können.</p>
<p>Die im BUGLAS organisierten Unternehmen haben allein im vergangenen Jahr rund 250.000 Haushalte mit Glasfaser angeschlossen. Der Verband unterstützt mit dem Auf- und Ausbau eigener Glasfasernetze bis in die Haushalte wirkungsvoll die Breitbandstrategie der Bundesregierung. Zu den 40 Mitgliedsunternehmen zählen u.a. NetCologne (Köln), M-net (München), wilhelm.tel (Norderstedt), VSE NET (Saarbrücken) und HL Komm (Leipzig). Die BUGLASUnternehmen wollen bis 2015 rund 1,8 Millionen Haushalte in Deutschland mit Glasfaseranschlüssen versorgen und dazu Investitionen in Höhe von fast 1,2 Milliarden Euro vornehmen.</p>
<p>Pressekontakt:<br />Bundesverband Glasfaseranschluss e. V.<br />Wolfgang Heer, Geschäftsführer<br />Am Coloneum 9, 50829 Köln<br />Tel.: +49 221 2225608-1<br />Fax: +49 221 2225608-8<br />E-Mail: <a href="mailto:%68%65%65%72%40%62%75%67%6C%61%73%2E%64%65">Heer</a><br />Internet: <a title="http://www.buglas.de anzeigen" href="http://www.buglas.de" target="_blank">http://www.buglas.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tk-europa.de/news/buglas-tkg-inkrafttreten-schafft-rechtssicherheit-fur-weiteren-breitbandausbau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In Deutschland 2011 mehr als 100 Mio GB mobil übertragen –  gute Voraussetzungen für LTE</title>
		<link>http://www.tk-europa.de/pressemitteilungen/in-deutschland-2011-mehr-als-100-mio-gb-mobil-ubertragen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=in-deutschland-2011-mehr-als-100-mio-gb-mobil-ubertragen</link>
		<comments>http://www.tk-europa.de/pressemitteilungen/in-deutschland-2011-mehr-als-100-mio-gb-mobil-ubertragen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:10:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tk-europa.de/?p=2398</guid>
		<description><![CDATA[Handelsblatt Tagung TK Europa bewertet die aktuellen Trends und bietet eine neue Plattform für die Diskussion von Lösungsansätzen Der Top-Termin für die TK-Szene: 23. und 24. Mai 2012, Düsseldorf http://bit.ly/tke2012 Twitter: www.twitter.com/tkeuropa#tkeuropa Düsseldorf, 8. Mai 2012. LTE (Long Term Evolution) taugt auch für anspruchsvolle Business-Anwendungen bis hin zur Standortvernetzung mittels VPN over LTE, so das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handelsblatt Tagung TK Europa bewertet die aktuellen Trends und bietet eine neue Plattform für die Diskussion von Lösungsansätzen</p>
<p>Der Top-Termin für die TK-Szene: 23. und 24. Mai 2012, Düsseldorf <a href="http://bit.ly/tke2012" rel="nofollow">http://bit.ly/tke2012 </a> <br /> Twitter: <a href="http://www.twitter.com/tkeuropa" rel="nofollow">www.twitter.com/tkeuropa#tkeuropa</a></p>
<p><em>Düsseldorf, 8. Mai 2012.</em> LTE (Long Term Evolution) taugt auch für anspruchsvolle Business-Anwendungen bis hin zur Standortvernetzung mittels VPN over LTE, so das Resümee der Computerwoche.“ (computerwoche.de 19.4.2012) Weltweit haben 63 Hersteller 347 Geräte mit LTE-Mobilfunkmodems angekündigt und im vergangenen Jahr seien rund 250 neue LTE-Terminals hinzugekommen, meldet der Verband von Mobilfunkherstellern und -betreibern Global Mobile Suppliers Association (GSA) und laut Bitkom wurden in Deutschland 11,8 Millionen Smartphones verkauft. Das entspricht einem Anstieg um 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Weltweit spricht der Marktforscher IDC von 700 Millionen verkauften Smartphones, Computern und Tablets und prognostiziert 1,1 Milliarden verkaufte Geräte für das laufende Jahr.<span id="more-2398"></span></p>
<p><strong>LTE als digitaler Mobilfunkstandard der 4. Generation<br /> </strong>„2012 wird das Jahr des mobilen Breitbands“, sagt Rachel Empey, CFO Telefónica Germany. Auf der Handelsblatt Tagung TK Europa (23./24. Mai 2012, Düsseldorf) wird Empey über die Entwicklungen des Telekommunikationsmarktes im Zeitalter der mobilen Internetrevolution sprechen. Der Umsatz mit mobilen Datendiensten steigt im Jahr 2012 voraussichtlich um zehn Prozent auf 8,2 Milliarden Euro. Nach Berechnungen des Bitkom wurden im Jahr 2011 erstmals mehr als 100 Millionen Gigabyte Daten in den deutschen Mobilfunknetzen übertragen. „Wir treiben als Telekommunikationsunternehmen die Digitalisierung der Gesellschaft voran. Die neue LTE-Technologie unterstützt uns dabei, Wachstum in neuen Geschäftsfeldern zu generieren und unseren Kunden innovative Services anzubieten“, erklärt Empey weiter.</p>
<p><strong>Über die Handelsblatt Tagung TK Europa <br /> </strong>Einen Überblick zu den Carrierstrategien, aber auch zu den neuen regulatorischen Rahmenbedingungen und nicht zuletzt zu den Top-Trends im Netzmarkt gibt die Handelsblatt Tagung TK Europa. Um dem gravierenden Wandel im Netzmarkt adäquat zu begleiten, geht die Veranstaltung in diesem Jahr mit einem veränderten Konzept auf den Markt. Die Teilnahme am Düsseldorfer TK-Event am 23. und 24. Mai ist für Vertreter der TK-Branche in diesem Jahr kostenlos, Mitarbeiter aus Beratungsunternehmen, Banken und Investmentgesellschaften, Wirtschaftsprüfer sowie Kanzleien erhalten Sonderkonditionen. Die wichtigsten Branchenverbände wie VATM, BREKO, BUGLAS und DVTM sind Kooperationspartner und durch Mitglieder aus der Geschäftsführung vertreten. Weitere wichtige Neuerung: Die Teilnehmer können die Tagung mitgestalten und Fragen, Themenwünsche und Anregungen vor dem Event an die Referenten senden über folgende Adresse <a href="mailto:iris.cassens-wolf@euroforum.com">iris.cassens-wolf@euroforum.com </a>.</p>
<p>Telekommunikations-Experte Prof. Dr. Torsten J. Gerpott der Universität Duisburg-Essen moderiert in bewährter Weise den TK-Event mit breiter Themenvielfalt: Breitbandversorgung, die Novellierung des Telekommunikationsgesetzes (TKG), LTE, Intelligente Netze &#8211; Smart Grids und die Bedeutung von TK-Netzen, Open Access, Cloud Computing, Mobile Broadband und Connected Vehicles sind die Schwerpunkte der diesjährigen Handelsblatt Jahrestagung. <a href="http://bit.ly/tke2012" rel="nofollow" target="_blank">http://bit.ly/tke2012 </a></p>
<p>Pressekontakt:</p>
<p>Claudia Büttner <br /> Leiterin Presse – und Öffentlichkeitsarbeit <br /> EUROFORUM Deutschland SE <br /> Konzeption und Organisation für Handelsblatt Veranstaltungen <br /> Prinzenallee 3 <br /> 40549 Düsseldorf <br /> Tel.: +49 (0) 211/96 86- 3380 <br /> Fax: +49 (0) 211/96 86- 4380 <br /> <a href="Mailto:claudia.buettner@euroforum.com">Mailto:claudia.buettner@euroforum.com </a><br /> <a href="http://www.euroforum.com/">www.euroforum.com </a>  <a href="http://www.iir.de/">www.iir.de </a></p>
<p><strong>EUROFORUM – Quality in Business Information </strong><br /> Als unabhängiger Veranstalter engagiert EUROFORUM Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik und schafft Foren für Wissenstransfer und Meinungsaustausch. Auf unseren Konferenzen, Seminaren und Jahrestagungen werden neueste Trends beleuchtet und aktuelle Informationen für die praktische Unternehmensführung geboten. Darüber hinaus knüpfen Führungskräfte wertvolle Kontakte mit den Entscheidern der jeweiligen Branche.</p>
<p><strong>EUROFORUM im Firmenverbund der Informa plc </strong><br /> Unsere Muttergesellschaft, die Informa plc, ist ein in London börsennotiertes Medienunternehmen. Informa beschäftigt über 8.000 Mitarbeiter an 150 Standorten in mehr als 40 Ländern. Mit 72.000 Buchtiteln und Journalen verfügt Informa über ein umfangreiches Portfolio für die akademischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Märkte. Die internationale Unternehmensgruppe organisiert und konzipiert weltweit über 7.500 Veranstaltungen. <a href="http://www.informa.com" rel="nofollow" target="_blank">www.informa.com</a></p>
<p>Unsere Partnerschaft mit der Verlagsgruppe Handelsblatt und der WirtschaftsWoche <br /> EUROFORUM ist Exklusiv-Partner für Veranstaltungen des Handelsblatts sowie der WirtschaftsWoche. Gemeinsam werden Konzepte zu aktuellen und richtungsweisenden Themen erarbeitet. Die Vermarktung, Durchführung und detaillierte inhaltliche Konzeption der Veranstaltungen erfolgt durch EUROFORUM. Handelsblatt Veranstaltungen sowie WirtschaftsWoche-Konferenzen und -Seminare stehen im Verbund mit EUROFORUM für aktuelle Informationen aus erster Hand.<br /><a href="http://www.handelsblatt.com/veranstaltungen" rel="nofollow" target="_blank">www.handelsblatt.com/veranstaltungen<br /> </a><a href="http://www.wiwo.de/konferenzen" rel="nofollow" target="_blank">www.wiwo.de/konferenzen </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tk-europa.de/pressemitteilungen/in-deutschland-2011-mehr-als-100-mio-gb-mobil-ubertragen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Glasfaser überholt Kupfer: Rasantes Wachstum im Datenverkehr beschleunigt Infrastrukturwandel in der Telekommunikation</title>
		<link>http://www.tk-europa.de/pressemitteilungen/glasfaser-uberholt-kupfer-rasantes-wachstum-im-datenverkehr-beschleunigt-infrastrukturwandel-in-der-telekommunikation/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=glasfaser-uberholt-kupfer-rasantes-wachstum-im-datenverkehr-beschleunigt-infrastrukturwandel-in-der-telekommunikation</link>
		<comments>http://www.tk-europa.de/pressemitteilungen/glasfaser-uberholt-kupfer-rasantes-wachstum-im-datenverkehr-beschleunigt-infrastrukturwandel-in-der-telekommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 15:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tk-europa.de/?p=2304</guid>
		<description><![CDATA[München, 14.März 2012: In einem heute veröffentlichten White Paper prognostiziert Solon Management Consulting ein rasantes Datenwachstum für Westeuropa: Für den mobilen Datenverkehr rechnet Solon bis zum Jahr 2015 mit einem jährlichen Zuwachs von 91%, für den geschäftlichen IP-Verkehr mit einem jährlichen Zuwachs von 21%. Der rapide wachsende Datenverkehr setzt die traditionelle kupferbasierte Infrastruktur unter Druck. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>München, 14.März 2012:</em> In einem heute veröffentlichten White Paper prognostiziert Solon Management Consulting ein rasantes Datenwachstum für Westeuropa: Für den mobilen Datenverkehr rechnet Solon bis zum Jahr 2015 mit einem jährlichen Zuwachs von 91%, für den geschäftlichen IP-Verkehr mit einem jährlichen Zuwachs von 21%. Der rapide wachsende Datenverkehr setzt die traditionelle kupferbasierte Infrastruktur unter Druck. Hingegen profitieren Anbieter von superschnellen Internetverbindungen beispielsweise via Glasfaser. Im White Paper „Profitable Growth in Fiber: Five Winning Strategies“ zeigt Solon auf, wie Glasfasernetz-Betreiber die Marktchancen in profitables Wachstum übersetzen können.</p>
<p><span id="more-2304"></span><br /> <img title="Portugal Breitbandmarkt" src="http://www.tk-europa.de/wp-content/uploads/2012/03/Portugal-Breitbandmarkt.png" alt="Portugal Breitbandmarkt" /></p>
<p><strong>Privathaushalte: Glasfaser- und Kabelnetzbetreiber verdrängen DSL-Anbieter <br /> </strong>“Die zunehmende Nutzung von Online Video, Internet-TV und Cloud Services wird die Nachfrage nach superschnellen Breitbandverbindungen via Kabel- oder Glasfaseranschluss anfeuern“, erklärt Christian Teichmann, Geschäftsführer bei Solon Management Consulting. Die herkömmliche, kupferkabelbasierte Infrastruktur mit maximalen Geschwindigkeiten von 12-16 Mbit/s wird auf Dauer dem steigenden Kapazitätsbedarf nicht gerecht werden. Hingegen bieten Glasfasernetze Bandbreiten mit Geschwindigkeiten von 100 bis zu 1.000 Mbit/s.</p>
<p>Der Trend zu schnellen Verbindungen zeigt sich im deutschen Breitbandmarkt: Alternative DSL-Anbieter können kaum mehr neue Abonnenten gewinnen, während schnelle Breitbandprodukte über Kabel, VDSL und Glasfaser zweistellige Zuwächse verzeichnen. Noch weiter ist der Infrastrukturwandel in Portugal fortgeschritten. Seit der Einführung von Internetverbindungen der nächsten Generation wie Glasfaser oder Kabelbreitband ist der Marktanteil der DSL-Anbieter deutlich zurückgegangen (s. Grafik). Solon erwartet, dass sich dieser Verdrängungsprozess auch in Deutschland wiederholt.</p>
<p><strong>Geschäftskunden (B2B): Die Nähe des Netzes zum Kunden entscheidet über den Erfolg <br /> </strong>Auch im Geschäftskundensegment stehen die Zeichen für Glasfaseranbieter auf Wachstum: In Deutschland stiegen die Umsätze für ihre Produkte im B2B-Segment um 11%, während die gesamten Telekommunikationsumsätze um zwei Prozent zurückgingen. In den USA ist diese Entwicklung noch ausgeprägter: Dort steht im B2B-Segment ein Umsatzwachstum von 20% für glasfaserbasierte Services einem Rückgang von einem Prozent für Telekommunikations-ausgaben insgesamt gegenüber.</p>
<p>Neue Dienstleistungen wie Cloud Computing oder Videokonferenz via Internet treiben die Nachfrage für schnelle Breitbandverbindungen. “Allein die hohe Nachfrage garantiert aber noch nicht den Geschäftserfolg”, warnt Christian Teichmann, „denn entscheidend für profitables Wachstum im Geschäftskundensegment ist die räumliche Nähe von vielen Geschäftskunden zum eigenen Netz.“ Glasfaseranbieter benötigen deshalb detaillierte Kenntnisse über ihr Netzwerk. Insbesondere sollten sie Straße für Straße das Kundenpotential und die Konkurrenzsituation im unmittelbaren Umfeld ihres Netzes analysieren. „Basierend auf dem Wissen um die sogenannte ‘Route Uniqueness&#8217; lassen sich maßgeschneiderte Expansions- und Vertriebsstrategien entwickeln und steuern“, erläutert Christian Teichmann.</p>
<p><strong>Carrier Segment: Glasfaser profitiert von der mobile Datenexplosion <br /> </strong>Für den Datenverkehr im Mobilfunk prognostiziert Solon ein noch rasanteres Wachstum: Durch den anhaltenden Boom von Smartphones und Tablets wird die mobile Datenübermittlung in Westeuropa jährlich um mehr als 90% wachsen. Mobilfunkanbieter stehen zunehmend unter Druck, die Verbindungen zwischen Antennenbasisstationen und dem Backbone-Netz mit mehr Kapazitäten auszubauen. Glasfaseranbieter mit ihren skalierbaren und flexiblen Netzwerken sind ideal positioniert, um diese Anbindung zu übernehmen.</p>
<p>“Die Zeichen für Glasfaser stehen ganz klar auf Wachstum”, meint Christian Teichmann. “Doch um betriebswirtschaftlich sinnvoll zu agieren, müssen Anbieter ihr Netzwerk genau kennen und das geschäftliche Potenzial analysieren. Das ist wichtig, damit sie ihre Produkte nicht zu günstig und  nicht zu teuer anbieten. Wer so den Umsatz je Glasfaser Kilometer maximiert, wird am Ende der Gewinner sein.“</p>
<p>Das englischsprachige Solon White Paper “Profitable Growth in Fiber: Five Winning Strategies” steht zum Download zur Verfügung unter: <a href="http://www.solonstrategy.com" rel="nofollow" target="_blank">www.solonstrategy.com </a></p>
<hr />
<p><strong>Pressekontakt:<br /> </strong>Margret Steinle, Tel: 089 210388-30 , E-Mail: <a href="mailto:%6D%61%72%67%72%65%74%2E%73%74%65%69%6E%6C%65%40%73%6F%6C%6F%6E%73%74%72%61%74%65%67%79%2E%63%6F%6D">Margret Steinle</a></p>
<p><strong>Über Solon Management Consulting: <br /> </strong>Solon Management Consulting konzentriert sich als Strategieberatung auf die Branchen Medien und Telekommunikation und berät  sowohl Kunden aus der Industrie wie auch Banken und Private Equity Investoren. Solon unterstützt seine Klienten bei der Entwicklung und Umsetzung von Unternehmensstrategien, dem Aufbau neuer Geschäfte, der Optimierung von Kernprozessen und begleitet M&amp;A-Vorhaben von der Marktsondierung bis zum Transaktionsabschluss. Mit Büros in München, London und Budapest realisiert Solon Projekte europaweit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tk-europa.de/pressemitteilungen/glasfaser-uberholt-kupfer-rasantes-wachstum-im-datenverkehr-beschleunigt-infrastrukturwandel-in-der-telekommunikation/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erhöhter Wettbewerbsdruck und mächtige neue Player sorgen für Spannungen im TK-Markt</title>
		<link>http://www.tk-europa.de/pressemitteilungen/erhohter-wettbewerbsdruck-und-machtige-neue-player-sorgen-fur-spannungen-im-tk-markt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=erhohter-wettbewerbsdruck-und-machtige-neue-player-sorgen-fur-spannungen-im-tk-markt</link>
		<comments>http://www.tk-europa.de/pressemitteilungen/erhohter-wettbewerbsdruck-und-machtige-neue-player-sorgen-fur-spannungen-im-tk-markt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 09:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Teichmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tk-europa.de/?p=2269</guid>
		<description><![CDATA[Die Handelsblatt Tagung TK Europa bewertet die aktuellen Trends und bietet eine neue Plattform für die Diskussion von Lösungsansätzen Der Top-Termin für die TK-Szene: 23. und 24. Mai 2012, Düsseldorf www.tk-europa.de Düsseldorf, 20. März 2012. Jetzt ist es amtlich: die großen Carrier suchen den Schulterschluß: Laut Presseberichten geht die Europäische Kommission seit Anfang März einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Handelsblatt Tagung TK Europa bewertet die aktuellen Trends und bietet eine neue Plattform für die Diskussion von Lösungsansätzen</p>
<p>Der Top-Termin für die TK-Szene: 23. und 24. Mai 2012, Düsseldorf www.tk-europa.de</p>
<p><em>Düsseldorf, 20. März 2012.</em> Jetzt ist es amtlich: die großen Carrier suchen den Schulterschluß: Laut Presseberichten geht die Europäische Kommission seit Anfang März einem ersten Verdacht auf unerlaubte Absprachen in der Telekombranche nach. Auslöser der Investigation sei laut EU-Wettbewerbsbehörde ein Treffen von Chefs der größten europäischen Telekomkonzerne. Die Gesprächsinhalte reichten den Medienberichten zufolge von der Bedrohung der Branche durch US-Konzerne wie Google und Apple bis hin zur Harmonisierung von ePayment-Plattformen.</p>
<p><span id="more-2269"></span></p>
<p><strong>Deutlicher Umsatzrückgang im TK-Markt befürchtet </strong><br /> Für Insider ist der Vorgang nur die Spitze des Eisberges. Unter der Oberfläche hat das Gebilde für hiesige Netzbetreiber zwei bedrohliche Ausläufer: Digitale US-Giganten und die in vielen EU-Ländern geltenden Novellierungen der Energiemärkte mit deutlichen Auswirkungen auf die Energienetze, Stichwort Smart Grid. Mit der Notwendigkeit intelligenter Stromnetze für das Einspeisen von Strom aus regenerativen Energieträgern sowie für neue divergente Angebote im Stromgeschäft entstehen für TK- und Stromnetzbetreiber völlig neue Aufgabenfelder. Doch auch im klassischen Segment erwachsen den Carriern Probleme. Alexander Dahlke zufolge, Partner von Roland Berger Strategy Consultants und Autor der frisch publizierten Studie „Telco 2020 – How Telcos transform for the Smartphone Society“ geraten europäische Telekommunikationsanbieter in der Smartphone-Gesellschaft unter Druck. Bis 2020 könnten sie 20 Prozent Umsatz verlieren, ihr EBITDA könnte sogar um 40 Prozent sinken.</p>
<p><strong>„Internetkonzerne haben gezeigt, wie es geht“</strong><br /> Grund für das Ungemach sei das erfolgreiche Agieren der Anbieter von Online-Plattformen sowie von Services und Inhalten für Smartphones, Tablet-PCs und Internet-TV. Damit würden die Top 5 der Online-Welt – Amazon, Apple, Facebook, Google und Microsoft – mit ihren drei Milliarden Kunden weltweit traditionelle Telekommunikationsunternehmen aus dem Markt drängen. „Die fünf größten Internetkonzerne haben uns gezeigt, wie es geht“, sagt Dahlke, und führt aus: “Nur wer sich auf seine Kunden fokussiert und ihr Verhalten permanent analysiert, kann in der heutigen digitalen Welt noch wachsen und seine Marktposition ausbauen.“ Um dem zu begegnen, müssen Telekommunikationsunternehmen Dahlke zufolge ihr Kerngeschäft mit dem Netzzugang neu ausrichten, auf neue Wachstumsfelder setzen und ihre operativen Modelle verschlanken. Angesichts der erforderlichen Infrastrukturinvestitionen von bis zu 600 Milliarden Euro bis 2020 müssten die europäischen Telekommunikationskonzerne außerdem schlankere Unternehmensstrukturen schaffen, die Konsolidierung ihrer Heimatmärkte vorantreiben und neue Kooperationen eingehen.</p>
<p><strong>Kongress mit neuem Veranstaltungskonzept</strong><br /> Einen Überblick zu den Carrierstrategien, aber auch zu den neuen regulatorischen Rahmenbedingungen und nicht zuletzt zu den Top-Trends im erneut konvergierenden Netzmarkt gibt die Handelsblatt Tagung TK Europa. Um dem gravierenden Wandel im Netzmarkt adäquat zu begleiten und gemeinsam mit Teilnehmern, Branchenexperten und Führungskräften zu gestalten, geht die Veranstaltung in diesem Jahr mit einem veränderten Konzept auf den Markt. Die Teilnahme am Düsseldorfer TK-Event am 23. und 24. Mai ist für Vertreter der TK-Branche in diesem Jahr kostenlos, Mitarbeiter aus Beratungsunternehmen, Banken und Investment-gesellschaften, Wirtschaftsprüfer sowie Kanzleien erhalten Sonderkonditionen. Die wichtigsten Branchenverbände wie VATM, BREKO, BUGLAS und DVTM sind Kooperationspartner und durch Mitglieder aus der Geschäftsführung vertreten. Weitere wichtige Neuerung: Die Teilnehmer können die Tagung mitgestalten und Fragen, Themenwünsche und Anregungen vor dem Event an die Referenten senden über folgende Adresse <a href="mailto:%69%72%69%73%2E%63%61%73%73%65%6E%73%2D%77%6F%6C%66%40%65%75%72%6F%66%6F%72%75%6D%2E%63%6F%6D">Iris Cassens-Wolf</a>. <br /> Telekommunikations-Experte Prof. Dr. Torsten J. Gerpott der Universität Duisburg-Essen moderiert in bewährter Weise den TK-Event mit breiter Themenvielfalt: Breitbandversorgung, die Novellierung des Telekommunikationsgesetzes (TKG), LTE, Intelligente Netze &#8211; Smart Grids und die Bedeutung von TK-Netzen, Open Access, Cloud Computing, Mobile Broadband und Connected Vehicles sind die Schwerpunkte der diesjährigen Handelsblatt Jahrestagung. www.tk-europa.de</p>
<p><a href="http://www.tk-europa.de/wp-content/uploads/2012/03/HB_PM_TKE_2012_03_2012_kb_ICW_CB.pdf" target="_blank">Pressemitteilung als PDF-Download</a></p>
<p><strong><br /> Pressekontakt</strong></p>
<p>Claudia Büttner<br /> Leiterin Presse/InternetEUROFORUM Deutschland SE<br /> Konzeption und Organisation für Handelsblatt Veranstaltungen<br /> Prinzenallee 3<br /> 40549 Düsseldorf<br /> Tel.: +49 (0) 211/96 86-3380<br /> Fax: +49 (0) 211/96 86-4380<br /> <a href="mailto:%70%72%65%73%73%65%40%65%75%72%6F%66%6F%72%75%6D%2E%63%6F%6D">E-Mail</a><br /> <a title="www.euroforum.com" href="http://www.euroforum.com" target="_blank">www.euroforum.com</a> <a title="www.iir.de" href="http://www.iir.de/" target="_blank">www.iir.de</a></p>
<p>EUROFORUM – Quality in Business Information<br /> Als unabhängiger Veranstalter engagiert EUROFORUM Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik und schafft Foren für Wissenstransfer und Meinungsaustausch. Auf unseren Konferenzen, Seminaren und Jahrestagungen werden neueste Trends beleuchtet und aktuelle Informationen für die praktische Unternehmensführung geboten. Darüber hinaus knüpfen Führungskräfte wertvolle Kontakte mit den Entscheidern der jeweiligen Branche.</p>
<p>EUROFORUM im Firmenverbund der Informa plc<br /> Unsere Muttergesellschaft, die Informa plc, ist ein in London börsennotiertes Medienunternehmen. Informa beschäftigt über 8.000 Mitarbeiter an 150 Standorten in mehr als 40 Ländern. Mit 72.000 Buchtiteln und Journalen verfügt Informa über ein umfangreiches Portfolio für die akademischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Märkte. Die internationale Unternehmensgruppe organisiert und konzipiert weltweit über 7.500 Veranstaltungen. <a title="www.informa.com anzeigen" href="http://www.informa.com" target="_blank">www.informa.com</a></p>
<p>Unsere Partnerschaft mit der Verlagsgruppe Handelsblatt und der WirtschaftsWoche<br /> EUROFORUM ist Exklusiv-Partner für Veranstaltungen des Handelsblatts sowie der WirtschaftsWoche. Gemeinsam werden Konzepte zu aktuellen und richtungsweisenden Themen erarbeitet. Die Vermarktung, Durchführung und detaillierte inhaltliche Konzeption der Veranstaltungen erfolgt durch EUROFORUM. Handelsblatt Veranstaltungen sowie WirtschaftsWoche-Konferenzen und -Seminare stehen im Verbund mit EUROFORUM für aktuelle Informationen aus erster Hand. <a title="www.handelsblatt.com/veranstaltungen anzeigen" href="http://www.handelsblatt.com/veranstaltungen" target="_blank">www.handelsblatt.com/veranstaltungen</a> <a title="www.wiwo.de/konferenzen anzeigen" href="http://www.wiwo.de/konferenzen" target="_blank">www.wiwo.de/konferenzen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tk-europa.de/pressemitteilungen/erhohter-wettbewerbsdruck-und-machtige-neue-player-sorgen-fur-spannungen-im-tk-markt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit Beiträgen u.a. von:</title>
		<link>http://www.tk-europa.de/news/mit-beitragen-u-a-von/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=mit-beitragen-u-a-von</link>
		<comments>http://www.tk-europa.de/news/mit-beitragen-u-a-von/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 09:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Teichmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[News zur Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tk-europa.de/?p=2263</guid>
		<description><![CDATA[Rachel Empey,CFO ,Telef&#243;nica Germany Robert Hoffmann,Vorstandssprecher,1&#38;1 Internet Dr. Iris Henseler-Unger,Vizepr&#228;sidentin,Bundesnetzagentur Victor Saeijs,Senior Vice PresidentEurope, Nokia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="width: 49%; float:left; margin-right: 5px;"><img src="/wp-content/uploads/2012/03/empey.jpg" alt="Rachel Empey" title="Referentin auf der Handelsblatt Tagung TK Europa 2012" border="0" class="portrait" /><strong>Rachel Empey,</strong><br />CFO ,<br />Telef&oacute;nica Germany</p>
<p style="width: 49%; float:left; margin-left: 5px;"><img src="/wp-content/uploads/2012/03/hoffmann.jpg" alt="Robert Hoffmann" title="Referent auf der Handelsblatt Tagung TK Europa 2012" border="0" class="portrait" /><strong>Robert Hoffmann,</strong><br />Vorstandssprecher,<br />1&amp;1 Internet</p>
<p style="width: 49%; float:left; margin-right: 5px;"><img src="/wp-content/uploads/2012/04/henseler-unger.jpg" alt="Dr. Iris Henseler-Unger" title="Referent auf der Handelsblatt Tagung TK Europa 2012" border="0" class="portrait" /><strong>Dr. Iris Henseler-Unger,</strong><br />Vizepr&auml;sidentin,<br />Bundesnetzagentur</p>
<p style="width: 49%; float:left; margin-left: 5px;"><img src="/wp-content/uploads/2012/03/saeijs.jpg" alt="Victor Saeijs" title="Referent auf der Handelsblatt Tagung TK Europa 2012" border="0" class="portrait" /><strong>Victor Saeijs,</strong><br />Senior Vice President<br />Europe, Nokia</p>
<p><br clear="all" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tk-europa.de/news/mit-beitragen-u-a-von/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wettbewerb weist den Weg zum flächendeckenden Breitband</title>
		<link>http://www.tk-europa.de/blog/wettbewerb-weist-den-weg-zum-flachendeckenden-breitband/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wettbewerb-weist-den-weg-zum-flachendeckenden-breitband</link>
		<comments>http://www.tk-europa.de/blog/wettbewerb-weist-den-weg-zum-flachendeckenden-breitband/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 09:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Teichmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dev4.euroforum.de/?p=2172</guid>
		<description><![CDATA[Im Telekommunikationsmarkt in Deutschland liegt eines der höchsten Entwicklungspotentiale für wirtschaftliches Wachstum, Innovationen und Arbeitsplätze. In repräsentativen Unternehmensbefragungen führen Unternehmen an, dass sie befürchten ohne Breitband ihre Wettbewerbsfähigkeit und Innovationspotential zu gefährden. Deshalb wundert es auch nicht, dass eine Breitbandanbindung als Standortfaktor den Platz 1 belegt und somit für Wirtschaft und Gesellschaft mittlerweile bedeutender ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="BREKO Jahresbericht 2011 als PDF herunterladen" href="http://www.tk-europa.de/wp-content/uploads/2012/03/BREKO_Jahresbericht_2011.pdf" target="_blank"><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/wp-content/uploads/2012/03/breko-pdf.jpg" alt="PDF" /></a>Im Telekommunikationsmarkt in Deutschland liegt eines der höchsten Entwicklungspotentiale für wirtschaftliches Wachstum, Innovationen und Arbeitsplätze. In repräsentativen Unternehmensbefragungen führen Unternehmen an, dass sie befürchten ohne Breitband ihre Wettbewerbsfähigkeit und Innovationspotential zu gefährden.</p>
<p>Deshalb wundert es auch nicht, dass eine Breitbandanbindung als Standortfaktor den Platz 1 belegt und somit für Wirtschaft und Gesellschaft mittlerweile bedeutender ist als Straßen und Schienen oder als Gas-, Wasser- und Stromverteilnetze. Es ist unbestritten, dass eine Gemeinde ohne Breitband-Anschluss für die Bürgerinnen und Bürger enorm an Attraktivität verliert und die Landflucht verstärkt. Insoweit hat die Breitbandversorgung auch zunehmend gesellschaftspolitische Auswirkungen.</p>
<p><span id="more-2172"></span></p>
<p>Die Versorgung von 43 Millionen Anschlüssen in Deutschland mit FTTB/H (unter der Annahme, dass sich auch 70% dieser versorgbaren Haushalte für einen Anschluss entscheiden) erfordert nach einer Analyse des WIK für das NGA Forum Investitionen in Höhe von rund 80 Milliarden Euro. Diese Modellrechnungen zeigen, dass die Anstrengungen aller Marktteilnehmer erforderlich sind, um die notwendigen Investitionen in Netzinfrastruktur zu realisieren und den Endkunden attraktive Dienstleistungen anzubieten.</p>
<p>Wichtig ist, die Breitband-Infrastruktur bedarfsgerecht und ökonomisch sinnvoll auszubauen. Dies wird in effizienten Zwischenschritten, d.h. zum Teil bis zum Kabelverzweiger und Schaltverteiler und zum Teil gleich mit FTTB/H im Technologiemix erfolgen.</p>
<p>Die mit diesem Jahrbuch veröffentlichte Referenzliste zeigt eindrucksvoll, dass die im BREKO organisierten Telekommunikationsunternehmen bereits Verantwortung in ihren regionalen Netzausbaugebieten und im ländlichen Raum übernommen haben und auch weiterhin einen signifikanten Beitrag leisten werden.</p>
<p>Überschattet werden die großartigen Leistungen der Unternehmen von der Diskussion, einen Breitbanduniversaldienst gesetzlich zu verankern und somit die Anstrengungen der Wettbewerber zu entwerten. BREKO ist der Überzeugung, dass die Unternehmen der deutschen Telekommunikationsbranche das Land schneller, kostengünstiger und besser flächendeckend mit leistungsfähigem Internet versorgen können, als dies mit einer planwirtschaftlichen Ausbauverpflichtung in Form eines Breitband-Universaldienstes möglich wäre. Gerade die vielen regionalen Netzbetreiber, die Kreativität und unternehmerischen Mut beweisen, haben das Vertrauen in die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft verdient.</p>
<p><a title="BREKO Jahresbericht 2011 als PDF herunterladen" href="http://www.tk-europa.de/wp-content/uploads/2012/03/BREKO_Jahresbericht_2011.pdf" target="_blank"><img style="float: left; margin: 0 10px 10px 0;" src="/wp-content/uploads/2012/03/pdf.jpg" alt="PDF" /></a> <a title="BREKO Jahresbericht 2011 als PDF herunterladen" href="http://www.tk-europa.de/wp-content/uploads/2012/03/BREKO_Jahresbericht_2011.pdf" target="_blank">BREKO Jahresbericht 2011 herunterladen</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tk-europa.de/blog/wettbewerb-weist-den-weg-zum-flachendeckenden-breitband/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erhalten Sie auf der TK Europa Jahrestagung Fakten&#8230;</title>
		<link>http://www.tk-europa.de/news/infrastrukturen-endgerate-und-innovative-anwendungen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=infrastrukturen-endgerate-und-innovative-anwendungen</link>
		<comments>http://www.tk-europa.de/news/infrastrukturen-endgerate-und-innovative-anwendungen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 13:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Teichmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[News zur Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dev4.euroforum.de/?p=2151</guid>
		<description><![CDATA[Highspeed in Breitbandnetzen: Investitionen, Regulierung, Datenvolumen Die Geschäftsmodell-Story: Mit Innovationen wachsen Funknetz, Kabelnetz, Festnetz: Neue Trends und Entwicklungen Business Cases für FTTx: Erfolgsfaktoren für EVUs und Stadtwerke M2M Best Practices: Home Automation, Smart Grid, Smart Metering, Car2x Cloud-basierte Flexibilisierung und Mobilisierung von Geschäftsprozessen Hybrid – Native – Middleware oder Web-App?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>	<strong>Highspeed in Breitbandnetzen:</strong> Investitionen, Regulierung, Datenvolumen</li>
<li>	<strong>Die Geschäftsmodell-Story:</strong> Mit Innovationen wachsen</li>
<li> <strong>Funknetz, Kabelnetz, Festnetz:</strong> Neue Trends und Entwicklungen</li>
<li>	<strong>Business Cases für FTTx:</strong> Erfolgsfaktoren für EVUs und Stadtwerke</li>
<li> <strong>M2M Best Practices:</strong> Home Automation, Smart Grid, Smart Metering, Car2x</li>
<li> <strong>Cloud-basierte Flexibilisierung</strong> und <strong>Mobilisierung</strong> von Geschäftsprozessen</li>
<li><strong> Hybrid – Native – Middleware oder Web-App? </strong></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tk-europa.de/news/infrastrukturen-endgerate-und-innovative-anwendungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nachbericht zur 17. Handelsblatt Jahrestagung „Telekommarkt im Umbruch“</title>
		<link>http://www.tk-europa.de/presseberichte/nachbericht-zur-17-handelsblatt-jahrestagung-%e2%80%9etelekommarkt-im-umbruch%e2%80%9c/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=nachbericht-zur-17-handelsblatt-jahrestagung-%25e2%2580%259etelekommarkt-im-umbruch%25e2%2580%259c</link>
		<comments>http://www.tk-europa.de/presseberichte/nachbericht-zur-17-handelsblatt-jahrestagung-%e2%80%9etelekommarkt-im-umbruch%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Teichmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseberichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dev4.euroforum.de/?p=2030</guid>
		<description><![CDATA[Sprechende Autos, intelligente Stromnetze, vernetzte Patienten: Möglich mit Telekommunikation 40 Experten aus verschiedensten Branchen informierten auf der 17. Handelsblatt Jahrestagung „Telekommarkt im Umbruch“ am 17. und 18. Mai in Köln rund 140 Teilnehmer über die Entwicklungen im Bereich der digitalen Telekommunikation- und Informationstechnologien. Schwerpunktthemen der Jahrestagung waren neben intelligenten Energienetzen (Smart Grids), Wireless Health und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sprechende Autos, intelligente Stromnetze, vernetzte Patienten: Möglich mit Telekommunikation </strong></p>
<p>40 Experten aus verschiedensten Branchen informierten auf der 17. Handelsblatt Jahrestagung „Telekommarkt im Umbruch“ am 17. und 18. Mai in Köln rund 140 Teilnehmer über die Entwicklungen im Bereich der digitalen Telekommunikation- und Informationstechnologien. Schwerpunktthemen der Jahrestagung waren neben intelligenten Energienetzen (Smart Grids), Wireless Health und mobilen Anwendungen im Auto, Fernseh- und Videoangebote im Mobilfunk und der Umgang mit neuen asiatischen Playern. Der Oberbürgermeister der Stadt Köln, Jürgen Roters, eröffnete die Tagung.</p>
<p><span id="more-2030"></span></p>
<p><strong>Neelie Kroes ICT-Sektor sorgt für Jobs und Wachstum </strong></p>
<p>EU-Kommissarin Neelie Kroes, zuständig für die Digitale Agenda,  betonte die Bedeutung der digitalen Wirtschaft.  In den letzten 20 Jahren habe es hier drei Millionen zusätzliche Jobs gegeben, das Wachstum sei rasant.</p>
<p>Immerhin sei der ICT-Sektor für sechs Prozent des europäischen Wirtschaftswachstums verantwortlich.  Aber Kroes mahnt auch den raschen Ausbau und Investitionen in Milliardenhöhe für ein schnelles Internet an, sonst falle Europa im weltweiten Vergleich zurück. Europaweit hätten lediglich zwei Prozent der Bevölkerung einen Glasfaseranschluss &#8211; in Japan seien es 12, in Südkorea bereits 15 Prozent. „Ich habe Angst, dass wir erstmals in der Geschichte zurückfallen“, so die EU-Kommissarin.  In der digitalen Wirtschaft zeichne sich eine für Europa ungünstige Aufteilung ab: Computer und Handys kämen aus Fernost und Software aus den USA. „Ich will nicht, dass Europa einen aussichtslosen Kampf gegen Asien und Amerika im Bereich Innovation eingeht“, macht die EU-Kommissarin deutlich. Daher habe die Kommission das Ziel formuliert, dass bis 2020 allen EU-Bürgern ein Internetzugang mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 30 Megabits pro Sekunde zur Verfügung stehen soll. Die Hälfte der Bürger soll sogar mit mehr als 100 Megabits pro Sekunde surfen können. 270 Milliarden Euro werde das kosten, sagte die Kommissarin. Einen Großteil müsse die Privatwirtschaft stemmen, allerdings werde sich auch die EU beteiligen. Aber die Investitionen lohnten sich, denn „Die Industrie ist jetzt größer als einige Mitgliedsstaaten und wächst schnell.“ Und dass könnten derzeit nicht viele EU-Staaten von sich behaupten. Die komplette Rede ist hier abrufbar: <a href="http://bit.ly/kroes-tke" target="_blank">http://bit.ly/kroes-tke</a></p>
<p><strong>Gerpott: Mobilfunk: Steigende Umsätze</strong></p>
<p>Den Experten-Ausblick auf die Wachstumsfelder im europäischen TK-Markt nahm wie gewohnt Moderator Prof. Dr. Torsten J. Gerpott (Universität Duisburg-Essen) vor. Die Umsätze mit TK-Diensten und die Beschäftigtenzahl bei TK-Diensteunternehmen in Deutschland seien 2010 zwar erneut gesunken, die Investitionen jedoch trotzdem gestiegen.</p>
<p>Der Umsatz lag 2009 bei 61,0 Milliarden Euro und 2010 bei 60,7 Milliarden Euro, die  Investitionen seien aber von  6,7 Milliarden 2009 auf  7,2 Milliarden Euro 2010 gestiegen. Während der Umsatz mit Festnetzdiensten 2010 erneut rückläufig war, konnten die Anbieter im Mobilfunk ihre Umsätze 2010 erstmals seit Jahren wieder steigern: sie legten letztes Jahr Deutschland von 24,1 Milliarden auf 24,6 Milliarden Euro zu. Die Zahl der Breitbandanschlüsse in Festnetzen wuchs 2010 um 1,5 Millionen – Ende 2010 verfügten damit 66 Prozent aller Haushalte in Deutschland über einen stationären Breitbandzugang. Auch 2010 konnten die großen drei Kabelnetzbetreiber im Geschäft mit stationären Breitbandanschlüssen an die Vermarktungserfolge des Vorjahres anknüpfen.</p>
<p><strong>Sechs Megabite pro Sekunde reichen den Kunden</strong></p>
<p>Die Nachfrage bei DSL-Anschlüssen mit sehr hohen Bitraten steigt zwar überproportional, aber über die Hälfte der DSL-Haushalte begnügt sich noch mit Downstream-Geschwindigkeiten von maximal sechs Megabit pro Sekunde. Höhere Bandbreiten werden vor allem für hochauflösende oder 3D-Video- und TV-Dienste benötigt – Die Nachfrage dieser Dienste ist bislang, wenn sie als geschlossene Pay-Abo-Angebote gestaltet werden, in Deutschland recht verhalten.</p>
<p>Während Kabel-Internet bereits in vielen Regionen mit bis zu dreistelligen Megabit-Raten verfügbar sei und LTE absehbar annähernd flächendeckend am Markt vertreten sein dürfte, stecke der Glasfaser-Ausbau noch in den Kinderschuhen. Nach Einschätzung des Telekomexperten werde es unter den derzeit vorherrschten Rahmenbedingungen aber mindestens 15 Jahre dauern, bevor wenigstens alle mittleren und größeren Städte in Deutschland mit der nötigen Netz-Infrastruktur ausgerüstet sind. Ein Ausbau auf dem Land sei ohne staatliche Subventionen wenig wahrscheinlich, so Gerpott auf der Handelsblatt Jahrestagung in Köln.</p>
<p><strong>Glasfaser: Kein Frontplayer in Deutschland </strong></p>
<p>Eine öffentliche Förderung für die Glasfaserversorgung von Gebäuden (Fibre To The Building –FTTB) oder einzelnen Haushalten (FTTH) würde allerdings wiederum für Wettbewerbsverzerrungen zwischen den einzelnen Infrastrukturen sorgen, sofern sie nicht auf tatsächliche „weiße Flecken“ beschränkt bliebe, erklärte der Breitbandspezialist. Die jüngsten Entscheidungen der Politik und die aktuelle Vorlage zur Novellierung des Telekommunikationsgesetzes werden aus seiner Sicht hingegen weder positive noch negative Effekte auf die Glasfaser-Penetration haben. Hinzu käme, dass es in Deutschland keinen „Frontplayer“ gebe, wie es in anderen Ländern der Fall sei. Der Markt bleibe weiterhin stark fragmentiert, prognostizierte Gerpott.</p>
<p>Die Deutsche Telekom habe zwischen 2006 und 2009 in 50 Städten durch den Aufbau von Glasfaseranschlussverbünden bis zum Kabelverzweiger (Fibre To The Curb &#8211; FTTC) rund elf Millionen Haushalte an sein VDSL-Netz anschließen können, allerdings bleibe die reale Endkundennachfrage insgesamt gering. Gerpott zufolge nutzten im Dezember 2010 nur 342.000 Kunden einen VDSL-Zugang bei der Telekom. Entsprechend vorsichtig geht auch der weitere Ausbau vonstatten: bis zum Jahresende sollen lediglich 600.000 zusätzliche Haushalte mit FTTC versorgt werden.</p>
<p><strong>Glasfaseranschlüsse: Kaum Fortschritte </strong></p>
<p>Verhalten ist die Bilanz der Deutschen Telekom bei den Varianten FTTB und FTTH.  Investitionen von bis zu zehn Milliarden Euro in die FTTH-Infrastruktur seien bis Ende 2012 geplant. Aktuellen Meldungen zufolge wolle man maximal 160.000 Haushalte in zehn Städten bis Ende 2011 mit FTTH ausbauen, zuvor war von rund vier Millionen die Rede. Laut Gerpott sei auch die die aktuelle Zahl schwierig zu realisieren: „Angesichts der bisherigen Entwicklung bei FTTB/H-Anschlüssen in Deutschland und der Vorlaufzeiten für deren Errichtung sind die Telekom-Ankündigungen als sehr ambitioniert einzustufen.“ In der folgenden Diskussionsrunde bestätigte Telekom-Manager Wolfgang Kopf diese Einschätzung und sprach von „zu optimistischen Planungen“. Eine verstärkte Kooperation mit regionalen Anbietern und das Nutzen vorhandener Infrastrukturen sei an dieser Stelle sinnvoll, so Kopf. „60 bis 80 Prozent aller Kosten entstehen durch das Verlegen von Leitungen; die Technologie selbst ist nicht teuer“, erklärte Kopf. Er wünsche sich daher einen einheitlichen Standard, um bestehende FTTB/H-Netze zu verbinden.</p>
<p>Für den Ausbau der Glasfasernetze bleiben Stadtwerke sowie alternative Carrier wie NetCologne oder Mnet weiter wichtig, diese treiben den Aufbau voran, stellt Gerpott fest. Viele der im &#8220;Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS)&#8221; organisierten Unternehmen planten in ihren Gebieten zusätzliche Netzerweiterungen. Bis Ende 2015 sollen insgesamt 1,6 Millionen weitere Haushalte in 350.000 Gebäuden an FTTH angebunden werden.</p>
<p><strong>Smartphone-Nutzer sorgen für Umsatzplus </strong></p>
<p>Das Ausbuchen inaktiver SIM-Karten bei Telekom Deutschland sei ein wesentlicher Grund dafür, dass die Zahl der aktivierten Mobilfunkkarten 2010 netto kaum zunahm, so Gerpott. Mehr als die Hälfte des 2010 mit Mobilfunkdiensten realisierten Umsatzwachstums entfalle auf Telekom Deutschland. Bei mobilen Datendiensten jenseits von SMS war 2010 in Deutschland wieder ein deutliches Umsatz- und ein noch viel stärkeres Verkehrswachstum festzustellen.  Die Zahl der Mobilfunknutzer in Deutschland, die mobil auch auf das Internet zugreifen, habe Anfang 2011 die Zehn Millionen-Grenze mit hoher Wahrscheinlichkeit überschritten und sie wachse rasch. „Fast jeder fünfte deutsche Internetnutzer surft mit seinem Mobiltelefon im Web.  Das entspricht etwa 7,7 Millionen Personen“, so der Experte.</p>
<p>Ein wesentlicher Treiber für das mobile Internet-Wachstum sei die Verfügbarkeit leistungsstarker, preiswerter Smartphones. Das rasche Wachstum der Zahl verfügbarer mobiler Applikationen (derzeit > 50.000) werde neben der Stimulierung der Smartphone-Nachfrage auch zu einem erheblichen Anstieg der Umsätze mit Programmen zur Umsetzung mobiler Angebote führen, ist sich Gerpott sicher. Beliebte Anwendungen seine das Handy als Navigationsgerät im Auto zu nutzen, sich interessante Gaststätten, Geschäfte, Veranstaltungen anzuzeigen zu lassen oder Bezahlfunktionen.</p>
<p><strong>Telefónica-CEO René Schuster</strong><strong> Mobiles Breitband bringt größtes Wachstum</strong></p>
<p>„Die mobile Internet-Revolution spielt sich nicht nur in der Telekommunikation ab – sie wird nach und nach alle Wirtschaftszweige erfassen”, stellte Telefónica-CEO René Schuster fest. Durch die mobile Vernetzung ergäben sich ungeahnte Wachstums-Möglichkeiten. Transaktionen werden einfacher, effizienter und günstiger, die Bedeutung der Communities wachse. Insgesamt machte Schuster sieben wichtige Kernbereiche aus: Machine to Machine-Kommunikation und Cloud-Dienste, Apps,, Digital Home mit Videodiensten, Finanzdienstleistungen, E-Health und Sicherheitsanwendungen. Hier plädierte Schuster für eine stärkere Kooperation über Branchengrenzen hinweg und führte die Zusammenarbeit mit Microsoft bei der App-Entwicklung als Beispiel an. Dabei müssten allerdings die Regierungen für Fair-Play sorgen, forderte er und mahnte: „Lassen Sie uns die richtige Balance finden, damit wir den Wettlauf um die Vorherrschaft im digitalen Zeitalter vorantreiben und gewinnen.“</p>
<p><strong>Podiumsdiskussion über neue Geschäftsmodelle</strong></p>
<p>In der anschließenden Podiumsdiskussion tauschten sich neben Schuster, Kopf und Neelie Kroes E-Plus-CEO Thorsten Dirks sowie Prof. Dr. Dieter Lange, Vice President, Head of Telecom, Media and Entertainment Central and Eastern Europe, Capgemini Consulting über neue Geschäftsmodelle aus. Lange sieht besonders in den Bereichen Energie (Smart Meter) Gesundheit (Smart Home) und Automotive wichtige Impulse.  Dirks forderte in der Runde eine wettbewerbsfördernde Regulierung und Umsetzung rechtlicher Vorgaben. Nur so könne Deutschland den internationalen Rückstand bei Breitbandtechnologien aufholen und einen echten Mehrwert für den Verbraucher schaffen: „Im Mobilfunk in Deutschland gibt es noch ein gewaltiges ungehobenes Potenzial, um den mobilen Breitbandausbau schnell und kostengünstig voranzutreiben. Die Nutzung wird allerdings durch einzelne Wettbewerber und die aktuelle Regulierungspolitik behindert“, so Dirks. Nur so könne der Markt für mobile Datendienste zur Erfolgsgeschichte mit innovativen Produkten, neuen Geschäftsmodellen und neuartigen Kooperationsformen werden.</p>
<p>Die strukturellen Ungleichheiten, die sich aus der historisch unterschiedlichen Frequenzausstattung der Netzbetreiber ergeben, führen zu Wettbewerbsverzerrungen, sodass eine Umverteilung der 900-MHz-Frequenzen geboten ist. Diese ist auch rechtlich auf Grundlage der europäischen Vorgaben aus der GSM-Richtlinie möglich, die von den Mitgliedstaaten verlangt, die Wettbewerbsverzerrungen bei einer Flexibilisierung des 900-MHz-Spektrums nicht länger hinzunehmen. Andernfalls würde die Frequenzflexibilisierung die Ungleichheiten weiter verfestigen und ausbauen: „Die von der EU geforderte Öffnung des 900 MHz-Spektrums für Breitbandtechnologien sorgt in der deutschen Umsetzung für zusätzliche Wettbewerbsverzerrungen. Das im Sinne des Wettbewerbs, der Verbraucher und der politischen Ziele eine Informationsgesellschaft zu beheben, ist Aufgabe der Bundesnetzagentur“,  machte der E-Plus Chef deutlich.</p>
<p><strong>Energie sparen durch intelligente Netze</strong></p>
<p>Zum Thema Smart Grid machte Dr.-Ing. Egon Leo Westphal,  Mitglied der Geschäftsleitung Netz der E.ON Energie AG, die großen Herausforderungen deutlich: Der Erhalt von Netzstabilität, Versorgungsqualität und -sicherheit sei einer der wichtigsten Kriterien ebenso wie die effiziente Integration erneuerbarer Energien und smarter Energieanwendungen. Auch über die Datenexplosion bei der Datenerfassung müsse man nachdenken und für ein Datenmanagement und -sicherheit sorgen. Weiter erklärte Westphal: „Man muss sich für neue Ideen öffnen: Wir kennen noch nicht alle Dinge und Welten, die auf uns zukommen. Große Investitionen sind notwendig, die sinnvoll auf künftige Lösungen angelegt sind, gerade im Infrastrukturbereich.“</p>
<p>Die Verteilnetzbetreiber müssten neben Messungen und Abrechnungen nun auch die erneuerbaren Energien sicher ins Netz integrieren. Vielseitige Schnittstellen zwischen Informations- und Kommunikationstechnologien und Netzen seien zu definieren, stellte Westphal weiter fest. Der Ausbau der Netze zur Integration der Erneuerbaren Energien erfordere technische Innovation, Standards sowie Modernisierung der Investitionsbedingungen, aber auch internationale Standards zur Integration Erneuerbarer Energien. In der anschließenden Diskussion wurde deutlich, dass die EU vor allem Energieeinsparungen im Auge hatte, als sie die Smart Meter-Entwicklung vorantrieb. Unternehmensberater Werner Hanf zitierte Google, die schätzen, dass rund 15 Prozent Energieeinsparungen nach der Umstellung auf Smart Grid möglich seien. Ingo Schönberg, Vorsitzender des Vorstandes der  Power Plus Communications AG, betonte auch die hohen Anforderungen an den Datenschutz, hier müsse die Kosten-Nutzen-Relation gut geprüft werden.</p>
<p><strong>Kluge Autos</strong></p>
<p>Dr. Burkhard Milke der Adam Opel AG stellte die Möglichkeiten des Seamless Car vor. „Was wünschen die Autofahrer? Verbindung mit der Außenwelt via Internet.“ Die wichtigsten Apps, die sich Fahrer wünschten seien Navigationsdienste, Infos über Wetter, Nachrichten und Internetradio, aber auch Nutzung sozialer Netzwerke, Bildung, Einkaufen und Spiele. Dabei sei eine einfache Bedienung, hohe Leistung und intelligente Technologie maßgelblich für die Nutzung. Interessante Dienste seien auch eCall, ein System, das eine Rettungskette direkt nach einem Unfall aktiviere oder die Benachrichtigung per Mail, wenn Inspektionen notwendig sind. Unabdingbar seien allerdings dafür zuverlässige Netze, aber auch weltweite Standards. Milke hob auch die Bedeutung vernetzter Megacities hervor. Hier sei viel Potenzial für TK-Industrie. Wichtig sei es, Applikationen, die der Markt annimmt, schnell umzusetzen.</p>
<p>Dass die Bedeutung vernetzter Autos zunimmt, zeigt auch die jüngste Ankündigung von Salesforce.com und Toyota Motor Corporation (TMC). Sie gehen eine strategische Allianz ein und entwickeln im Rahmen dieser Kooperation Toyota Friend, ein privates soziales Netzwerk, das Toyota Kunden mit ihren Autos, mit Händlern und Toyota selbst verbindet. Toyota Friend basiert auf Salesforce Chatter, einem privaten sozialen Business-Netzwerk. Die Markteinführung des gemeinsam entwickelten Produkts in Elektro- und Hybridfahrzeugen ist für 2012 in Japan geplant.</p>
<p><strong>Der Patient am Netz: E- Health</strong></p>
<p>Die Diskussionsrunde Wireless Health und Mobilfunktechnologien in der Praxis zeigte die Bedeutung der neuen Technologien im Gesundheitswesen, so ist zum Beispiel bei der Deutschen Telekom E-Health eins von vier neuen Wachstumsfeldern. Allerdings wies Prof. Dr. med. Harald Korb, ärztlicher Direktor bei der Vitaphone GmbH darauf hin, dass die schnelle Mark hier nicht zu machen sei. Die Technik sei zwar essentieller Bestandteil, aber nicht entscheidend, die sei in der Regel schon da. So schön der Gedanke des vernetzen Patienten sei, der automatisch Daten an den Arzt sende, müsse man Fragen des Datenschutzes, aber auch Haftungsfragen berücksichtigen. Und wer analysiert all die Daten, die da reinkommen? Sendet ein Patient beispielsweise Blutzucker-Messungen an seinen Arzt, muss er reagieren, sonst mache er sich unter Umständen der Unterlassung schuldig, erklärt Prof. Dr. med. Dietrich Baumgart, Geschäftsführer der Preventicum GmbH. Und Korb ergänzt: „Die Rechtslage ist bislang nicht eindeutig erklärt. Wer ist schuld, wenn EKG-Daten nicht vollständig überragen werden?“ Dann sei die Analyse von Daten, ohne den Patienten vor Ort zu haben, ein rechtliches Nirwana. Die Ferndiagnose sei standesrechtlich nicht erlaubt, weiterhin benötige der Arzt eine Niederlassung, er muss sesshaft sein. Es wurde klar, dass Ärzte, Patienten, Krankenkassen und  Juristen ins Boot geholt werden müssen.</p>
<p><strong>Mobilfunkanbieter in Wachstumsmärkten sind Innovationstreiber</strong></p>
<p>Telekom-Experte Nicholas Jotischky sieht Anbieter in Wachstumsmärkten als Treiber von Innovation. „Diese Betreiber verstehen besser, was ihre Kunden wollen, als jene in entwickelten Märkten. Sie müssen dies tun, da sie sonst untergehen würden, so der Telekom-Analyst der britischen Firma Informa auf  der Handelsblatt-Telekomtagung.  In Subsahara-Afrika liege der Anteil der Prepaid-Karten im Mobilfunkmarkt bei 99 Prozent. So sind die Anbieter gefragt, sich Dienste ausdenken, die bei den Kunden Markentreue erzeugen. Safaricom schuf in Kenia ein System bargeldloser Zahlung über das Mobiltelefon ohne das ein Bankkonto notwendig ist. Früher waren Zahlungen schwierig, Geld ging von Hand zu Hand, oder wurde Busfahrern anvertraut.  Heute werde fast jede zweite Geldtransaktion in Kenia über M-Pesa abgewickelt, so der Informa-Analyst. Um die Nutzung des Mobiltelefons anzuregen, bietet Orange, die Mobilfunkmarke von France Telecom, kostenlose Sprechzeiten an, wenn die Nutzung zurückgehe, so Jotischky.</p>
<p>MTN, ein südafrikanischer Mobilfunkanbieter in Afrika und dem Nahen Osten, bietet je nach Netzauslastung Rabatte. MTN schickt dem Nutzer per SMS ein Rabatt-Angebot, sollte zu einer Tageszeit ein Sendemast nicht ausgelastet sein. Dies treibt den Nutzer zu mehr Sprechzeit und verteilt den Sprech- und Datenverkehr gleichmäßiger über den Tag. An solchen Ideen könnten sich westliche Anbieter orientieren, meinte Jotischky. Eine erneute Welle von Expansionen westlicher Mobilfunkanbieter in weitere Wachstumsmärkte hält er für ausgeschlossen. Neue Anbieter werden Unternehmen aus anderen Wachstumsmärkten sein, die sich dort bereits positioniert haben.</p>
<p>(mit Material von dpa-AFX, onlinekosten,de, portel.de)</p>
<p>Bilder zur Handelsblatt Jahrestagung Telekommarkt im Umbruch sind hier abrufbar: <a href="http://www.konferenz.de/fotos-tke2011" target="_blank">www.konferenz.de/fotos-tke2011</a></p>
<p><a href="http://www.tk-europa.de/wp-content/uploads/2010/09/Nachbericht_HB_TKE_Mai_2011.pdf" target="_blank">Pressebericht als PDF-Download</a></p>
<p><strong>Pressekontakt</strong></p>
<p>Claudia Büttner<br />
 Leiterin Presse/Internet<br />
 EUROFORUM Deutschland SE<br />
 Konzeption und Organisation für Handelsblatt Veranstaltungen<br />
 Prinzenallee 3<br />
 40549 Düsseldorf<br />
 Tel.: +49 (0) 211/96 86-3380<br />
 Fax: +49 (0) 211/96 86-4380<br />
 <a href="mailto:claudia.buettner@euroforum.com">Mailto:claudia.buettner@euroforum.com</a><br />
 <a href="http://www.euroforum.com/">www.euroforum.com</a> <a href="http://www.iir.de/">www.iir.de</a></p>
<p>Folgen Sie uns auf Twitter: <a href="http://twitter.com/tkeuropa" target="_blank">twitter.com/tkeuropa</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tk-europa.de/presseberichte/nachbericht-zur-17-handelsblatt-jahrestagung-%e2%80%9etelekommarkt-im-umbruch%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Presseinformation – Telekommunikation ist überall</title>
		<link>http://www.tk-europa.de/pressemitteilungen/presseinformation-%e2%80%93-telekommunikation-ist-uberall/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=presseinformation-%25e2%2580%2593-telekommunikation-ist-uberall</link>
		<comments>http://www.tk-europa.de/pressemitteilungen/presseinformation-%e2%80%93-telekommunikation-ist-uberall/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 May 2011 12:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Teichmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dev4.euroforum.de/?p=2022</guid>
		<description><![CDATA[17. Handelsblatt Jahrestagung „Telekommarkt im Umbruch“ 17. und 18. Mai 2011, Pullman Cologne, Köln. Köln/Düsseldorf. 5. Mai 2011. Im Automobil werden Infotainment mit LTE und Sensortechnik immer wichtiger, Fahrerassistenzsysteme und Apps sind im Cockpit 2.0 nicht mehr weg zu denken. Im Gesundheitswesen ermöglichen innovative Mobilfunktechnologien einen besseren Informationsaustausch zwischen Patienten, Kliniken und Arztpraxen. 40 Experten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>17. Handelsblatt Jahrestagung „Telekommarkt im Umbruch“<br />
 17. und 18. Mai 2011, Pullman Cologne, Köln.</strong></p>
<p><em>Köln/Düsseldorf. 5. Mai 2011.</em> Im Automobil werden Infotainment mit LTE und Sensortechnik immer wichtiger, Fahrerassistenzsysteme und Apps sind im Cockpit 2.0 nicht mehr weg zu denken. Im Gesundheitswesen ermöglichen innovative Mobilfunktechnologien einen besseren Informationsaustausch zwischen Patienten, Kliniken und Arztpraxen. 40 Experten aus mehreren Branchen informieren auf der 17. Handelsblatt Jahrestagung „Telekommarkt im Umbruch“ am 17. und 18. Mai in Köln über die Entwicklungen im Bereich der digitalen Telekommunikation- und Informationstechnologien. <span id="more-2022"></span>Schwerpunktthemen der Jahrestagung sind neben intelligenten Energienetzen (Smart Grids), Wireless Health und mobilen Anwendungen im Auto, Fernseh- und Videoangebote im Mobilfunk, Umgang mit neuen asiatischen Playern sowie Experten-Ausblicke auf die Wachstumsfelder im europäischen TK-Markt.</p>
<p><strong>Energie trifft auf Telekommunikation</strong></p>
<p>„Intelligente“ Stromnetze (Smart Grids) gehören zu den erfolgversprechendsten Innovationen für die europäische Energieversorgung. Das ist das Fazit eines White Papers, das der Softwarelieferant SAP Anfang des Jahres veröffentlichte. Dem Bericht zufolge erneuern und digitalisieren Länder auf der ganzen Welt derzeit ihre Energieinfrastrukturen. Experten schätzen, dass sich die Investitionen in Smart Grids weltweit bis 2015 auf rund 200 Milliarden US-Dollar belaufen werden. Zudem haben die Investitionen in emissionsarme Energie in Europa bereits 1,4 Millionen Arbeitsplätze geschaffen. Die EU-Kommission erwartet sogar eine Verdopplung dieser Zahl, wenn Europa die dafür notwendigen Investitionen tätigt. (compliancemagazin.de, 10.2.2011) Über die intelligente Verknüpfung von Energie- und Kommunikationsfluss wird Dr.-Ing. Egon Leo Westphal (E.ON Energie) sprechen. E.ON untersucht bereits in über 110 Einzelprojekten den Einsatz von intelligenter Netztechnik. Mit dem Projekt „Harz EE-mobility“ versucht E.ON, die wetterabhängige Energiezufuhr mit der Stromnachfrage zu vereinen. In Paderborn rüstet der Energiekonzern herkömmliche Ortsnetzstationen mit intelligenter fernsteuerbarer Technik aus, um Spannungsschwanken zu verringern.</p>
<p><strong>Der digitale Sauerstoff</strong></p>
<p>Der Ausbau von IT-Infrastruktur ist nicht nur für die Energiebranche wichtig.</p>
<p>„Breitbandnetze sind Europas digitaler Sauerstoff. Sie sind unverzichtbar für Wachstum und Wohlstand in Europa. Wir müssen alle zusammenarbeiten, um in wettbewerbsfähige Breitbandnetze zu investieren“, so EU-Kommissarin Neelie Kroes anlässlich der CeBIT. Im Rahmen der Digitalen Agenda will Kroes bis 2020 allen europäischen Haushalten einen Breitbandzugang mit einer Mindestgeschwindigkeit von bis zu 30 Megabite pro Sekunde sichern. „Eine Million Arbeitsplätze können vom Breitbandausbau abhängen“, so Kroes.</p>
<p>Wichtig ist Kroes auch die Überwachung der Netzneutralität, wie sie kürzlich in Brüssel deutlich machte: Direkt an die Telekomindustrie gerichtet, sagte sie: <em>„<em>Wenn die Maßnahmen zur Stärkung des Wettbewerbs nicht dafür ausreichen, dass Internet-Provider den Konsumenten echte Auswahlmöglichkeiten bieten, bin ich dazu bereit, das Blockieren von legalen Anwendungen und Diensten gesetzlich zu verbieten. Es ist nicht hinnehmbar, dass Skype und andere solche Services geblockt werden. Das ist wettbewerbsbehindernd. Es ist nicht hinnehmbar, dass Konsumenten bei Internetanschlüssen übervorteilt werden“. </em></em>Die Kommissarin für die Digitale Agenda, von dem Technikmagazin CHIP zur „IT-Persönlichkeit des Jahres“ ausgezeichnet, präsentiert auf der 17. Handelsblatt Jahrestagung die digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) als wesentliche Voraussetzung für Wachstum.</p>
<p><strong>Mobilfunk im Gesundheitswesen</strong></p>
<p>Die Telekommunikationsbranche will mit Mobilfunktechnologien das Gesundheitswesen erschließen „Der Markt für vernetzte Angebote aus Informations- und Kommunikationstechnologie wird auch im Gesundheitswesen stark anziehen“, so Dr. Axel Wehmeier, Leiter des Konzerngeschäftsfeldes E-Health bei der Deutschen Telekom. „Die sichere Vernetzung von Ärzten, Kliniken, Patienten und Krankenkassen kann die Kosten im Gesundheitswesen senken, die Versorgung verbessern und das Leben älterer sowie chronisch kranker Menschen erleichtern“, erklärt der Telekom-Manager laut dem Fachmagazin für Gesundheitsmarken Healthcare Marketing (www.healthcaremarketing.de). Moderne und drahtlose Gesundheitslösungen im Alltag präsentiert Hamid-Reza Nazeman der Qualcomm CDMA Technologies. Gemeinsam mit Wehmeier, Prof. Dr. med. Dietrich Baumgart (Preventicum) und Prof. Dr. med. Harald Korb (Vitaphone) stellt sich Nazeman auf der Handelsblatt Tagung der Diskussion über die mobile Kommunikation im Gesundheitswesen.</p>
<p><strong>Cockpit 2.0</strong></p>
<p>Neben der Energie- und der Gesundheitsbranche will auch die Automobilindustrie von ICT profitieren. Long Term Evolution (LTE) heißt die Zukunft von UMTS und verbindet Automobile mit dem Internet. Während der Fahrt zu surfen, zu chatten oder Wetterinformationen abzurufen, wird bald Standard sein. Wie automobile Kommunikationsdienste im Cockpit 2.0 aussehen und welche Sicherheitsfaktoren im vernetzten Auto gelten, zeigt Dr. Burkhard Milke von der <br />
 Adam Opel AG.</p>
<p><a href="http://www.tk-europa.de/wp-content/uploads/2011/05/2_PM_HB_TKE_April_2011_KB_ICW.pdf" target="_blank">Pressemitteilung als PDF-Download</a></p>
<p><strong><br />
 Pressekontakt</strong></p>
<p>Claudia Büttner<br /> Leiterin Presse/InternetEUROFORUM Deutschland SE<br /> Konzeption und Organisation für Handelsblatt Veranstaltungen<br /> Prinzenallee 3<br /> 40549 Düsseldorf<br /> Tel.: +49 (0) 211/96 86-3380<br /> Fax: +49 (0) 211/96 86-4380<br />
 <a href="mailto:%70%72%65%73%73%65%40%65%75%72%6F%66%6F%72%75%6D%2E%63%6F%6D">E-Mail</a><br />
 <a title="www.euroforum.com" href="http://www.euroforum.com" target="_blank">www.euroforum.com</a> <a title="www.iir.de" href="http://www.iir.de/" target="_blank">www.iir.de</a></p>
<p>Folgen Sie uns auf Twitter: <a title="twitter.com/tkeuropa" href="http://twitter.com/tkeuropa" target="_blank">twitter.com/tkeuropa</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tk-europa.de/pressemitteilungen/presseinformation-%e2%80%93-telekommunikation-ist-uberall/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Presseinformation &#8211; Von intelligenten Netzen und connected wellness</title>
		<link>http://www.tk-europa.de/pressemitteilungen/presseinformation-von-intelligenten-netzen-und-connected-wellness/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=presseinformation-von-intelligenten-netzen-und-connected-wellness</link>
		<comments>http://www.tk-europa.de/pressemitteilungen/presseinformation-von-intelligenten-netzen-und-connected-wellness/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 12:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirko Teichmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dev4.euroforum.de/?p=2020</guid>
		<description><![CDATA[17. Handelsblatt Jahrestagung „Telekommarkt im Umbruch“ 17. und 18. Mai 2011, Pullman Cologne, Köln Köln/Düsseldorf. 29. März 2011. Telekommunikationsunternehmen blicken optimistisch in die Zukunft: Jede zweite Firma erwartet, dass sich die Entwicklung in der TK-Branche bis zum Jahr 2013 besser als die Gesamtwirtschaft entwickeln werde, so das Ergebnis einer Umfrage der Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>17. Handelsblatt Jahrestagung „Telekommarkt im Umbruch“<br />
17. und 18. Mai 2011, Pullman Cologne, Köln</strong></p>
<p><em>Köln/Düsseldorf. 29. März 2011.</em> Telekommunikationsunternehmen blicken optimistisch in die Zukunft: Jede zweite Firma erwartet, dass sich die Entwicklung in der TK-Branche bis zum Jahr 2013 besser als die Gesamtwirtschaft entwickeln werde, so das Ergebnis einer Umfrage der Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting. Als Wachstumstreiber diene dabei vorwiegend das mobile Internet und die mobilen Endgeräte.  <span id="more-2020"></span>Der Wettbewerb innerhalb der Branche werde sich allerdings weiter verschärfen. Vor allem die Kabelnetzbetreiber nehmen den etablierten TK-Anbietern Marktanteile ab, aber auch Energieversorger und IT-Unternehmen drängen zunehmend auf den TK-Markt. Sie alle profitieren von den ab 2015 geplanten Bandbreiten von bis zu 100 MBit pro Sekunde und den darauf möglichen neuen Produkten und Services.</p>
<p>So sollen beispielsweise „intelligente“ Stromnetze künftig die Steuerung von elektrischen Verbrauchsgeräten im Haushalt übernehmen. Die Telekommunikations-Industrie wird mit solchen und einer Fülle weiterer neuer Angebote zur Schlüsselbranche bei der Neuausrichtung der Wirtschaft hin zu vernetzten Industrien. Das zeigen mit geballter Kompetenz die 40 Experten aus mehreren Branchen, die auf der 17. Handelsblatt Jahrestagung „Telekommarkt im Umbruch“ am 17. und 18. Mai in Köln zusammenkommen, um über die Entwicklungen im Bereich der digitalen Telekommunikation- und Informationstechnologien zu informieren. www.tk-europa.de</p>
<p>Im Automobil werden Infotainment mit LTE und Sensortechnik immer wichtiger, Fahrerassistenzsysteme und Apps sind im Cockpit 2.0 nicht mehr weg zu denken. Im Gesundheitswesen ermöglichen innovative Mobilfunktechnologien einen besseren Informationsaustausch zwischen Patienten, Kliniken und Arztpraxen. Schwerpunktthemen der Jahrestagung sind neben intelligenten Energienetzen (Smart Grids), Wireless Health und mobilen Anwendungen im Auto auch Fernseh- und Videoangebote im Mobilfunk sowie Experten-Ausblicke auf die Wachstumsfelder im europäischen TK-Markt. </p>
<p><strong>Die neuen Dienste im Praxistest</strong><br />
Ob FTTC/VDSL, FTTB, FTTH, HFC und LTE konkurrierende oder komplementäre Lösung sind, welche Technologietrends den mobilen Internet-Markt der Zukunft bestimmen und mit welchen Chancen TK-Unternehmen im asiatischen Markt operieren, können die Teilnehmer in drei parallelen Reality-Check-Workshops diskutieren.</p>
<p>Claudia Büttner<br />Leiterin Presse/Internet<br />EUROFORUM Deutschland SE<br />Prinzenalle 3<br />40549 Düsseldorf<br />Tel.: +49 (0) 211/96 86- 3380<br /> Fax: +49 (0) 211/96 86- 4380<br />E-Mail: <a href="mailto:%70%72%65%73%73%65%40%65%75%72%6F%66%6F%72%75%6D%2E%63%6F%6D">Presse</a><br />
<a href="http://www.euroforum.de" target="_blank">www.euroforum.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tk-europa.de/pressemitteilungen/presseinformation-von-intelligenten-netzen-und-connected-wellness/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

